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Eine Welt Nr. 1/2013

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Strategie 2013–2016
4 Rahmenkredite, eine Botschaft.

Was ist die neue strategische Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz? Welche Grundsätze leiten die Zusammenarbeit und welche Instrumente kommen zum Einsatz?

Strategie 2013–2016

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Nächste Ausgabe: 12.7.2013
      Bisherige Ausgaben
      Neuer DEZA-Film
      Neuer DEZA-Film.

      Verschiedene Kurzfilme geben Einblick in die Arbeit der DEZA. Zusätzliches Informationsmaterial steht unterhalb der Filmporträts zum Download zur Verfügung. 

       Alle Kurzfilme

      Schnellzugriff

      Logo Global Plattform for disaster risk reduction.

      Konferenz über Katastrophenvorsorge
      Vom 19. bis 23. Mai ist die Schweiz Gastgeberin der 4. internationalen Konferenz über Katastrophenvorsorge Global Platform on Disaster and Risk Reduction in Genf. Den Vorsitz wird Martin Dahinden, Direktor der DEZA, ausüben. Gegen 2500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden zu dieser Veranstaltung erwartet, die von UNISDR, der UNO-Organisation für Katastrophenvorsorge, organisiert wird.

      http://www.ddc.admin.ch/de/Home/Themen/Nothilfe_und_Wiederaufbau/PraeventionMedienmitteilung 21.5.2013

      Topthemen

      Das jordanische Such- und Rettungsteam bei der internationalen Einsatzübung (SimEX) in Kriens, 2013. (©DEZA)


      Erster arabischer Rettungsdienst mit UNO-Klassifizierung «heavy»
      Schweizer Hilfe für Jordaniens Such- und Rettungsdienst
      Als erstes arabische Land hat Jordaniens Such- und Rettungsdienst (Urban Search and Rescue, USAR) die UNO-Klassifikation «heavy USAR team» geschafft – auch Dank der Schweiz. Seit sechs Jahren unterstützt die DEZA den jordanischen Zivilschutz mit fachlicher Expertise und Ausbildung.

       

      Medienmitteilung Kooperationsbüro Amman (en)
      Strategische Aufgabenfelder der Humanitären Hilfe


      Ernährungssicherheit im Süden Malis. (© DEZA)

      Mali
      Schweizer Einsatz für Entwicklung und Stabilität
      In Mali ist die Lage auch ein Jahr nach der letzten akuten Lebensmittelknappheit und den Aufständen im Norden weiterhin kritisch. Die DEZA engagiert sich in der Flüchtlingshilfe und mit Projekten, die zur Stabilisierung der Lage beitragen.

      Mali-Konferenz in Brüssel, 15.5.2013: Ansprache des Staatssekretärs (fr)
      Situation in Mali und Schweizer Engagement: Interview


      Flyer.


      31.5.2013, Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit
      Der Schweizer Erweiterungsbeitrag an die EU – Bedeutung, Wirkung, Chancen
      An der nächsten Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit in Bern informieren DEZA und SECO über die Projekte zur Umsetzung des Erweiterungsbeitrags. Wir laden Sie ein, sich ein Bild vom bisher Erreichten und von den Herausforderungen zu machen.

      Programm
      Facebook


      Die Wünsche der Bevölkerung für die Zukunft der Welt. (© DEZA)

      Was passiert nach 2015?
      Neue Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsziele gesucht
      Am 5.4.2013 begann der Countdown für die Millenniumsentwicklungsziele: noch 1000 Tage bis zur Frist im Jahr 2015. Was kommt danach? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Schweiz und die internationale Gemeinschaft bereits intensiv.

      Schweizer Plattform
      Interview mit dem Sonderbotschafter


      Ein Projekt unter der Lupe

      Anbau grüner Zwiebeln mit Tropfbewässerung in Thiès (Senegal). (© Mathieu Merceret)




      Wasser und Mikrofinanz: Pionierprojekt in Westafrika
      Mikrokredite zur Sicherstellung der Wasserversorgung und zur Generierung von Einkommen
      Die ländliche Bevölkerung Westafrikas verfügt nur selten über die Mittel, die für Investitionen in die Wasserversorgung notwendig sind. Die Kleinproduzenten wissen jedoch, dass sie Einkommen generieren könnten, wenn sie Zugang zu Wasser hätten. Um solche Anlagen zu finanzieren, hat die DEZA in Westafrika ein Pionierprojekt im Mikrofinanzbereich entwickelt.

      Projekt unter der Lupe

      Dossiers
      Syrien Krise
      Nordafrika
      150 Jahre IKRK

      Landgouvernanz
      Jahrestagung der Humanitären Hilfe und des SKH: Bern 15.3.2013
      Grundlagenbericht Rohstoffe