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Wirkungsbeispiele
- Südliches Afrika: Wenn die von HIV/Aids betroffenen Kinder Zugang zu medizinischer Versorgung und zu Bildung erhalten, werden damit viele bedürftige Familien wirtschaftlich gestärkt.
- Vietnam: Der Bau leistungsfähiger Backsteinbrennöfen kommt nicht nur der Gesundheit der Arbeiter zugute, sondern schützt auch die umliegenden Landwirtschaftsflächen und ermöglicht die Einführung von Gleichstellungsstandards für Frau und Mann.
- Moldawien: Die Bekämpfung der Kindersterblichkeit geht einher mit der langfristigen Verbesserung der perinatalen Betreuung.
- Mittelamerika: Der Bau kleiner Silos für Mais und Bohnen ermöglicht es den Bauern, ihre Ernte besser zu lagern und die Hygiene in den Wohnräumen zu verbessern.
Fachwebsite
Wirksamkeit
Die DEZA evaluiert die Wirksamkeit ihrer Aktivitäten kritisch und systematisch, damit ihre Felderfahrungen nutzbringend in die Entwicklungsprogramme und -projekte einfliessen können. Die Evaluationen tragen dazu bei, dass die Entwicklungszusammenarbeit und die Humanitäre Hilfe ihr Ziel – Armutsreduktion im breitesten Sinn – optimal erreichen.
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Jedes Programm erzielt vielfältige wirtschaftliche, soziokulturelle und politische Wirkungen. Um den Nutzen eines Projekts zu bestimmen, werden sowohl positive wie auch negative Ergebnisse erhoben. |
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Die Arbeit der DEZA wird systematisch und kritisch analysiert, um die Wirksamkeit der Projekte und Strategien zu beurteilen. |
Die DEZA veröffentlicht seit 2008 alle zwei Jahre einen ausführlichen Wirkungsbericht zu einem bestimmten Thema. |



