Die Schweiz und das ausländische Gesundheitspersonal:
Medienmitteilung
- Swiss Contributions to Human Resources for Health Development in Low- and Middle-Income Countries
Complete Study
Download (PDF, 912 KB) : [en] - Swiss Contributions to Human Resources for Health Development in Low- and Middle-Income Countries
Summary
Download (PDF, 3177 KB) : [en] - Fiche de synthese sur les études
Download (PDF, 109 KB) : [fr] - Qualitative Untersuchung zum ausländischen Gesundheitspersonal in der Schweiz u. dessen Rekrutierung
Download (PDF, 637 KB) : [de] [fr] - Ausländisches Gesundheitspersonal in der Schweiz
Download (PDF, 669 KB) : [de]

Diese Videoanimation erklärt anhand eines Gesundheitsprojekts in der Republik Moldau, wie die DEZA das Leben der Menschen nachhaltig und langfristig verbessert.
Video
Gesundheitssysteme und -dienstleistungen - Mehr Autonomie für die Bevölkerung
![]() |
Die Gesundheitsversorgung ist nicht allein Sache von Regierungen, sondern auch der Gemeinschaften. Die Stärkung der guten Führung des Gesundheitswesens ist ein Schwerpunkt der DEZA. Denn dieser Ansatz trägt wesentlich dazu bei, dass die vorhandenen Ressourcen möglichst im Sinne der gesundheitlichen Bedürfnisse und zum Wohl der Menschen eingesetzt werden. |
| Mittlerweile gibt es mehr als hundert globale Gesundheitsinitiativen. In der Erklärung von Paris zur Stärkung der Effizienz der Entwicklungshilfe im März 2005 wird für eine Harmonisierung der Hilfe und eine Koordination des Engagements der Länder und Entwicklungsorganisationen plädiert. | |
«Die Gesundheitssysteme sind die wichtigsten Schnittstellen zwischen den Massnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der herrschenden Lebensbedingungen und den Menschen, die diese benötigen.
Wenn das Gesundheitswesen schwach ausgebildet ist, wird auch die Wirkung solcher Massnahmen geschmälert oder sogar ganz zunichte gemacht. Die Gesundheitssysteme sollten deshalb bei den Bemühungen um
eine bessere Gesundheit und um einen sinnvollen Einsatz der Ressourcen zuoberst auf der Prioritätenliste stehen.»
Weltgesundheitsbericht, Jahr 2000
Durch eine Dezentralisierung und Diversifizierung der Gesundheitsleistungen und eine grössere Transparenz beim Leistungsmanagement kann die Bevölkerung vermehrt an der Schaffung von Gesundheitssystemen mitwirken, die den gemeinschaftlich formulierten Bedürfnissen Rechnung tragen. Aus diesem Grund verfolgt die DEZA durch eine aktive Beteiligung am politischen Dialog auf allen Ebenen einen umfassenden Ansatz, wenn es um Gesundheitsreformen in den Partnerländern geht. Die Autonomie der Menschen zu stärken, die Leistungen beziehen oder aus irgendwelchen Gründen diese Dienste nicht sinnvoll in Anspruch nehmen können, gehört deshalb zu den vordringlichen Zielen der Schweizer Zusammenarbeit.
|
Im Fokus der DEZA: Den Ärmsten eine Stimme geben, Partnerschaften zwischen öffentlichem und privatem Sektor fördern Die DEZA gibt den Gemeinschaften und der Zivilgesellschaft bei der Planung, Umsetzung und Kontrolle von Gesundheitsleistungen eine Stimme und eine Aufgabe. Sie ermutigt die verschiedenen Gemeinschaften und Leistungserbringer, sich ergänzende Rollen zu übernehmen und die Leistungen gemeinsam zu verwalten. Bei ihren Aktionen im Gesundheitsbereich unterstützt die DEZA Projekte, die spezifisch auf die Armen ausgerichtet sind und Verhaltensänderungen bewirken. Ein besonderes Augenmerk richtet die DEZA zudem auf Frauen, Kinder und besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen. Ziel ist es, für diese Menschen auf allen Stufen des Gesundheitswesens eine qualitativ gute Grundversorgung zu gewährleisten. Zudem leistet die DEZA einen Beitrag zu einer optimierten Verwaltung der medizinischen Leistungen und Ressourcen. Sie beteiligt sich an der Entwicklung nachhaltiger Finanzmodelle, die spezifisch auf die Armen ausgerichtet sind, sie fördert öffentlich-private Partnerschaften und sie unterstützt Instrumente für eine gute Führung der Gesundheitssysteme. |
Kontaktperson zum Thema:
Andreas Loebell
Weiterführende Informationen und Dokumente
Dokumente- DEZA Gesundheitspolitik 2003-2010
Download (PDF, 501 KB) : [de] [en] [fr] [es] [ru] - Human Resources for Health Development in Low- and Middle- Income Countries
Health Brief
Download (PDF, 268 KB) : [en] - WHO Global Strategy and Plan of Action on Public Health, Innovation and Intellectual Property:
the Contribution of Switzerland
Download (PDF, 1038 KB) : [en]
Bestellen - Gesundheit trotz Armut: Ein DEZA-Projekt hilft beim Umdenken
Central Asia Project Briefing
Download (PDF, 878 KB) : [de] [en] [fr] - Gesundheit für abgelegene Regionen: Ein DEZA-Projekt in Kirgistan setzt Masstäbe
Central Asia Project Briefing
Download (PDF, 805 KB) : [de] [en] [fr] - Artikel über das Basisgesundheitssystem in Bosnien und Herzegowina, erschienen in Eine Welt, Nr. 3/2
Download (PDF, 53 KB) : [de] [fr] [it] - Speech: Nutrition – Bio-fortification – Health - what else?
9. Symposium der schweizerischen Gesundheitszusammenarbeit - Medicus Mundi Schweiz, Basel 9.November 2010
Download (PDF, 99 KB) : [en] - Speech Martin Dahinden: Chronic diseases and (health) policy: a global challenge. Basel: 25.08.11
Swiss Public Health Conference 2011
Download (PDF, 66 KB) : [en]
Interne Links
Externe Links
-
Fachseite der DEZA zum Thema Gesundheit
Auf dieser Internetplattform der DEZA finden Mitarbeitende, Partner und interessierte Fachleute Schlüsseldokumente und weiterführende Informationen zum Thema Gesundheit.http://www.sdc-health.ch
Artikel und Pressemitteilungen
- Unterstützung von Bosnien und Herzegowina im Bereich der psychiatrischen Versorgung
- Finanzierung von Gesundheitssystemen für einen gerechteren Zugang der Armen zur Gesundheitsversorgung – Schweizer Engagement
- A path towards universal health coverage, Montreux 16.11.2010
- Die Schweiz und das ausländische Gesundheitspersonal: Präsentation von drei neuen Studien
- Globalisierung und Zugang zu Gesundheit
- Was haben „Fortschrittskrankheiten“ in den ärmsten Ländern zu suchen? Basel, 10.11.2009
- Challenges for Regional Health Cooperation in Global Health Governance, Geneva, 15.10.2009
- Eine tansanische Erfolgsgeschichte: Bessere Überlebenschancen von Kindern unter fünf Jahren
