
Der Schweizer Verein Interkult sammelt gebrauchtes Skateboard-Equipment im Rahmen des Projekts
Afghanistan
Website der DEZA in Afghanistan: www.swiss-cooperation.admin.ch/afghanistan/
| Das bilaterale Engagement des Bundes | 2009 |
2010 |
2011* |
|---|---|---|---|
| DEZA | |||
| Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit | 17.10 | 14.39 | 15.20 |
| Humanitäre Hilfe | 2.63 | 3.11 | 3.70 |
| Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) | |||
| Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung | – | – | – |
| Total Engagement DEZA/SECO | 19.73 | 17.50 | 18.90 |
| Andere Bundesämter | |||
| Eidg. Dep. für auswärtige Angelengenheiten EDA (Politische Abteilung IV und andere) | 0.23 | 0.08 | – |
| Eidg. Dep. für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) | 0.10 | 0.03 | – |
| Bundesamt für Migration (BFM) | 0.23 | – | .. |
| Total andere Bundesämter | 0.56 | 0.11 | .. |
| Total | 20.29 | 17.61 | 18.90 |
Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit ohne Programmbeiträge an NGOs
.. = keine Angaben | – = Betrag ist Null oder Betrag < 5'000 CHF
Entwicklungszusammenarbeit: Schwerpunkte
Das Programm der DEZA in Afghanistan konzentriert sich auf die folgenden Themenbereiche:
- Staatsführung (Gouvernanz): Stärkung der Regierungsstrukturen, der Zivilgesellschaft sowie lokaler Organisationen; institutionelle Entwicklung auf allen Ebenen; Menschenrechte; Reform von Justiz- und Sicherheitssektor; Dezentralisierung; Frauenförderung; Konfliktprävention und -transformation.
- Soziale und ökonomische Entwicklung: Verbesserung der Verdienstmöglichkeiten durch Diversifizierung der Landwirtschaft, höhere Ernteerträge und effiziente Viehhaltung; Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen; Sensibilisierung und Prävention im Gesundheitsbereich; Erhöhung der Grundschulbildung und der allgemeinen Bildungsqualität; Sicherstellung von Wasserversorgung und sanitären Einrichtungen.
- In sämtlichen Projekten werden die Prinzipien der Geschlechtergleichstellung, der Jugendförderung sowie der Konfliktsensitivität angewendet.
Zudem engagiert sich die DEZA landesweit für die Umsetzung der Armutsminderungsstrategie der Regierung gemäss der Afghanistan National Development Strategy (ANDS) und der Milleniums-Entwicklungsziele (MDGs) der internationalen Gemeinschaft..
Die DEZA ist Mitglied verschiedener Beratungsgruppen und arbeitet in Afghanistan hauptsächlich mit folgenden Partnern zusammen:
- Regierung auf den Ebenen von Zentralstaat, Provinzen und Bezirken
- UNO- und internationalen Organisationen, u.a. UNDP, UNHCR, IKRK
- Anderen Gebernationen im Rahmen von gemeinsamen Finanzierungsvereinbarungen (z.B. Dänemark, Norwegen, Schweden, Kanada, GB u.a.) sowie von Beratungs- und Koordinationsgruppen
- Nichtregierungsorganisationen wie Helvetas, Terre des Hommes Lausanne, Intercooperation, Oxfam UK, Aga Khan Foundation, AfghanAid, Global Rights etc.
Humanitäre Hilfe: Schwerpunkte
Die folgenden Bereiche werden durch die Mittel der Humanitären Hilfe unterstützt
- Reintegration und Schutz von Flüchtlingen und intern Vertriebenen (IDPs): Die DEZA konzentriert sich auf Beiträge an die Programme der beiden multilateralen Partner UNHCR und IKRK, um die dauerhafte Rückkehr und Wiederansiedlung von Flüchtlingen und IDPs in Afghanistan sowie die Einhaltung der Rechte dieser Bevölkerungsgruppen zu unterstützen.
- Katastrophenhilfe und -prävention: Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung in von Dürren und Überflutung betroffenen Gegenden.
Hintergrundinformationen Afghanistan
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| Quelle: The World Factbook 2008, CIA .. = keine Angaben |
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Kontaktadresse der DEZA vor Ort:
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Afghanistan (Kabul) |
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SDC Swiss Cooperation Office Afghanistan Wazir Akbar Khan Street No. 13 Side lane 3 right House No. 486 Kabul |
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| Telefon | +93 202 301 565 |
| Fax | +93 202 302 299 |
| kabul@sdc.net | |
| Website | www.swiss-cooperation.admin.ch/afghanistan/ |
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Weiterführende Informationen und Dokumente Hier finden Sie weiterführende Publikationen, Links, Dokumente und Artikel zur Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe in diesem Land. |
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