
Der Schweizer Verein Interkult sammelt gebrauchtes Skateboard-Equipment im Rahmen des Projekts
- Asia Brief
Die "Asia Briefing Papers" informieren Entwicklungsakteure und die Öffentlichkeit über innovative An...
Es war die schwerste Naturkatastrophe in der Geschichte Pakistans, die das Land im Sommer 2010 buchstäblich überschwemmte. Nach der Soforthilfe und den Hilfsaktionen für die Überwinterung realisiert die DEZA verschiedene Wiederaufbauprojekte in den Bereichen Schulhausbau und Wasser.
Südasien und Himalaja
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Grundlagen schaffen für nachhaltige Entwicklung
Die Länder der Region Südasien und Himalaja befinden sich in einer Umbruchphase. Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne ergeben sich immer wieder Konflikte, die teilweise bewaffnet ausgetragen werden. Instabile politische Lage und gehemmtes Wirtschaftswachstum sind nicht selten die Folge. Ein erheblicher Anteil der Bevölkerung in Südasien lebt unter der Armutsgrenze, obwohl die Länder über ein gutes Entwicklungspotential verfügen.
Die Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz in dieser Region zielt darauf ab, die Armut zu verringern, Strukturen für eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen aufzubauen, gute Regierungsführung zu unterstützen und soziale Spannungen abzubauen. Die Humanitäre Hilfe konzentriert sich auf Südasien, wo nach Naturkatastrophen wie Dürre und Überschwemmungen humanitäre Notlagen entstanden sind. In Gebieten, in denen kriegerische Auseinandersetzungen Flüchtlingsströme ausgelöst haben, unterstützt die Schweiz die Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung.
In Afghanistan und Indien laufen Hilfsprogramme der humanitären Hilfe.
Regional Initiatives in East
Asia and the Himalayas (PDF-Download, 1MB)
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Weiterführende Informationen und Dokumente Hier finden Sie weiterführende Publikationen, Links, Dokumente und Artikel zur Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe in dieser Region. |
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