Tschernobyl: Gegen das Vergessen
Die DEZA hat in den von der Katastrophe betroffenen Gemeinden in Belarus, der Ukraine und Russland seit 2000 humanitäre Projekte umgesetzt. Vor allem in Weissrussland sind die Folgen des schweren Reaktorunfalls bis heute spürbar.
Projektbeispiele
Die DEZA hat mit verschiedenen Programmen geholfen die Folgen der Reaktorkatastrophe zu mildern.
Drei Beispiele für dieses Engagement:
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Bereich: Humanitäre Hilfe Im Sommer 2002 lancierte die DEZA die Informationsplattform www.chernobyl.info. Dieses Programm entstand in Zusammenarbeit mit Regierungsorganisationen, UN-Agenturen (OCHA und UNDP) sowie den DEZA- Kooperationsbüros in Minsk, Kiew und Moskau. Auf dieser Website können nicht nur allgemeine Informationen zur Katastrophe abgerufen werden, sondern auch Wissenswertes über deren Folgen für Mensch, Tier und Umwelt. |
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Gesundheit für Mutter und Kind Bereich: Humanitäre Hilfe Die Tschernobyl-Atomkatastrophe hatte schwerwiegende ökologische und sozio-ökonomische Konsequenzen. Diese schaden bis heute der Gesundheit der Menschen, die in den verstrahlten Gebieten leben. |
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Umfassendes Strahlungs-Monitoringsystem Bereich: Humanitäre Hilfe Das Ziel des Projektes ist die Verbesserung des Gesundheitszustandes von Müttern und Kindern in hoch verstrahlten Gebieten der Region Gomel. Dazu sollen die Strukturen der medizinischen Grundversorgung in den ausgewählten Distrikten ausgebaut und modernisiert werden. |


