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Publikationen |
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Vom Nord-Süd-Leitbild bis zu Unterrichtsmitteln und Videos: Die DEZA bietet Ihnen eine Vielzahl von Informationsmitteln an über schweizerische Zusammenarbeit mit den Ländern des Südens und des Ostens sowie über die humanitäre Hilfe. Verschiedene dieser Dokumente sind in mehreren Sprachversionen erhältlich, die meisten davon gratis.
FRISCH AB PRESSE
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Jahresbericht 2012 SECO/DEZA zum Schweizer Erweiterungsbeitrag Am 14. Juni 2012 ist die Verpflichtungsperiode des Erweiterungsbeitrags für die EU-10 zu Ende gegangen. Während dieser Phase hat die Schweiz mit ihren Partnerstaaten 210 Projekte genehmigt. Damit ist der Schweizer Beitrag von einer Milliarde Franken an die EU-10 vollständig verpflichtet. Per Ende 2012 sind elf Projekte abgeschlossen. In Bulgarien und Rumänien läuft die Verpflichtungsperiode bis Dezember 2014. Der Jahresbericht gibt näher Auskunft über die Projektfortschritte im Kalenderjahr 2012.
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Informationen zum Erweiterungsbeitrag (Flyer) Neuer Flyer «Der Schweizer Erweiterungsbeitrag – Der Beitrag der Schweiz zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten Europäischen Union» Mit diesem Flyer informieren die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO über das Ziel des Schweizer Erweiterungsbeitrags sowie über dessen Umsetzung.
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Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Verringerung der Auswirkungen von Katastrophen Der Leitfaden zur Integration von Klima, Umwelt und Katastrophenreduktion (Climate, Environment and Disaster Risk Reduction Integration Guidance, CEDRIG) ist ein Instrument zur Unterstützung von Projektleiterinnen und Projektleitern bei der Frage, ob bestehende oder geplante Kooperationsstrategien, Programme und Projekte gefährdet sind aufgrund von Katastrophen, die auf Klimaschwankungen, Klimawandel, Umweltzerstörung und/oder tektonische Aktivitäten zurückzuführen sind, und ob diese Katastrophen Auswirkungen auf Treibhausgasemissionen und/oder die Umwelt haben. Der Leitfaden ist in zwei Teile gegliedert: Teil II enthält das praktische Handbuch. Dies ist der zentrale Teil des Leitfadens, der die Benutzerinnen und Benutzer unterstützt bei der Prüfung, ob Strategien, Programme oder Projekte durch Katastrophen aufgrund von Klimaschwankungen, Klimawandel, Umweltzerstörung und/oder tektonischen Aktivitäten signifikant gefährdet sind und ob diese Aspekte signifikante Auswirkungen auf Treibhausgasemissionen und/oder die Umwelt haben. Das Handbuch ist ein selbsterklärender praxisorientierter Leitfaden, der die Benutzerinnen und Benutzer durch den CEDRIG-Prozess führt. Teil I beschreibt Motivation und Hintergrund von CEDRIG und liefert den Benutzerinnen und Benutzern prozessbezogene Informationen über Ansatz, Schlüsseldefinitionen und Erklärungen sowie Dokumentationsmaterial.
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Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Verringerung der Auswirkungen von Katastrophen Der Leitfaden zur Integration von Klima, Umwelt und Katastrophenreduktion (Climate, Environment and Disaster Risk Reduction Integration Guidance, CEDRIG) ist ein Instrument zur Unterstützung von Projektleiterinnen und Projektleitern bei der Frage, ob bestehende oder geplante Kooperationsstrategien, Programme und Projekte gefährdet sind aufgrund von Katastrophen, die auf Klimaschwankungen, Klimawandel, Umweltzerstörung und/oder tektonische Aktivitäten zurückzuführen sind, und ob diese Katastrophen Auswirkungen auf Treibhausgasemissionen und/oder die Umwelt haben. Der Leitfaden ist in zwei Teile gegliedert: Teil I beschreibt Motivation und Hintergrund von CEDRIG und liefert den Benutzerinnen und Benutzern prozessbezogene Informationen über Ansatz, Schlüsseldefinitionen und Erklärungen sowie Dokumentationsmaterial. Teil II enthält das praktische Handbuch.
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Eine Welt
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Join the Movement
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Entwicklungshilfe der Schweiz: Statistiken 2011 Diese Publikation gibt einen Überblick über die Beiträge der öffentlichen und privaten Hilfe der Schweiz (Bund, Kantone, Gemeinden und schweizerische NGOs) im Jahr 2011. Sechs Tabellen liefern eine Übersicht der Hilfe aufgeschlüsselt nach Art des Beitrages, Empfängerländer und Organisationen, sowie die Liste der wichtigsten Projekte für jedes Land. Im Anhang befindet sich ein Verzeichnis aller schweizerischen Privatorganisationen, die in den Tabellen aufgeführt sind. Zahlen und Fakten im Internet: http://www.deza.admin.ch/de/Home/Die_DEZA/Zahlen_und_Fakten
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Kooperationsstrategie Horn von Afrika 2013–2016 Die Schweiz verstärkt ihre Aktivitäten am Horn von Afrika, wie es der Bundesrat in seiner Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2013–2016 vorsieht. Schwerpunkte sind dabei Ernährungssicherheit, Gesundheit, gute Regierungsführung und Migration. Die Region am Horn von Afrika gilt wegen Konflikten, Nahrungsmittelkrisen und extremer Klimaereignisse als instabil und besonders fragil.
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Projektliste 2012: Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas Komplette Dokumentation über alle Projekte der technischen Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas mit Stand Ende September 2012.
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Klimawandel und Entwicklung: Doppelte Dividende Klimawandel, Ernährungssicherheit, Migration und Wasser: Zu diesen Themen führt die DEZA seit einigen Jahren Globalprogramme durch. Um eine möglichst grosse Wirkung zu erzielen, konzentriert sich das Globalprogramm Klimawandel auf wenige Länder: China, Indien, Peru und Südafrika. Im Unterschied zu den klassischen Entwicklungskontexten geht es dabei nicht um umfassende Programme zur Armutsreduktion: Vielmehr soll mit gezielten Know-how-Transfers ein Beitrag zum Schutz globaler Güter geleistet werden.
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Schweizer Erweiterungsbeitrag: Zwischenbilanz zum Ende der Verpflichtungsperiode mit den EU-10 Im November 2006 haben die Schweizer Stimmberechtigten mit ihrem Ja zum Osthilfegesetz unter anderem entschieden, dass die Schweiz in den zehn Staaten, die 2004 der Europäischen Union beigetreten sind, eine Milliarde Franken in Form des Erweiterungsbeitrags investieren kann. Das Parlament genehmigte den entsprechenden Rahmenkredit im Juni 2007. Fünf Jahre später endete die erste Phase dieses schweizerischen Erweiterungsbeitrags, in der die Genehmigung der Projekte im Vordergrund stand. In den nächsten fünf Jahren bis 2017 werden die Projekte umgesetzt. Das vorliegende Dokument gibt Ihnen Einsicht in diese erste Phase und zieht Bilanz über das erklärte Ziel, die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten Europäischen Union abzubauen.
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Artisanal and Small-scale Gold Mining in Latin America and Asia (Mongolia) Welche Herausforderungen aber auch Opportunitäten bietet der Kleinbergbau für lokale Entwicklung? Welche Erfahrungen hat die DEZA bisher gemacht, welche Resultate wurden erreicht? Wie könnte das zukünftige Engagement der DEZA in diesem Bereich aussehen?
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10 Stories – 10 years of SDC engagement in Afghanistan The booklet portrays SDC partners, beneficiaries from different projects, and government representatives and through them, highlights the several faces of SDC’s engagement in the country. Available from December 2012.
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Schweizerische Gesundheitsaussenpolitik Die neue Gesundheitsaussenpolitik, die im März 2012 in Kraft trat, legt die Ziele für den Gesundheitsbereich fest und regelt die Zusammenarbeit zwischen den involvierten Bundesstellen. Sie soll die Erarbeitung einer kohärenten Position der Schweiz in den internationalen Gremien unterstützen, die sich mit Gesundheitsfragen befassen, damit die aktuellen Herausforderungen im Gesundheitsbereich (Bekämpfung von Pandemien, Prävention und Behandlung von nichtübertragbaren Krankheiten, weltweiter Personalmangel im Gesundheitsbereich oder Reform der Weltgesundheitsorganisation WHO) bewältigt werden können. Gesundheit ist ein Schwerpunktthema der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und bildet Teil der Millenniumsentwicklungsziele (MDG) der UNO.
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Kauf von Gütern und Dienstleistungen durch multilaterale Organisationen Diese unabhängige Studie, die die regelmässige Publikation über die Auswirkungen der öffentlichen Entwicklungshilfe (APD) auf die Schweizer Wirtschaft ergänzt, befasst sich mit der Entwicklung des Erwerbs von Gütern und Dienstleistungen durch multilaterale Organisationen bei Schweizer Unternehmen während des letzten Jahrzehnts und untersucht die Stellung der Schweiz im Vergleich zu anderen Industriestaaten und Schwellenländern. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schweiz unter den Lieferanten des UNO-Systems und der Weltbank eine sehr gute Position innehat.
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Im Dienst der Menschheit: Meilensteine der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit seit 1945 Ausgehend von den Anfängen der Schweizer Entwicklungsbemühungen nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart umreisst das reich illustrierte Buch in chronologischer Reihenfolge wichtige Ereignisse der Entwicklungszusammenarbeit, humanitären Hilfe und Ostzusammenarbeit der Schweiz und bettet sie in den internationalen Kontext ein. Verfasser: Daniele Waldburger, Lukas Zürcher, Urs Scheidegger
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Mehr.Wert. Die Broschüre (93 Seiten) bespricht die massgeblichen Wirtschaftsförderinstrumente der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit(u.a. Mikrokredite, Markets for the Poor M4P, Employability, Value Chains). Die Analyse baut auf der Geschlechterperspektive auf und beleuchtet unter Einbezug der Care Ökonomie und des rechtsbasierten Ansatzes die Spannungsfelder einer auf Wachstum ausgerichteten Entwicklungszusammenarbeit. Die Autorinnen stützen sich auf Fachbeiträge sowie Gespräche mit Expertinnen und Experten aus der Verwaltung und illustrieren ihre Argumente anhand konkreter Projektbeispiele.
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Jahresbericht DEZA / SECO 2011 (inkl. Statistikbroschüre) Der Jahresbericht bietet einen Überblick über die wichtigsten Resultate des Engagements der Schweiz zur Armutsbekämpfung und ihre Anstrengungen zur Verringerung der globalen Risiken im letzten Jahr. Dieses war insbesondere von den Volksaufständen in Nordafrika und im Nahen Osten geprägt.
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Evaluation of the performance of SDC instruments in fragile and conflict-affected contexts Die Evaluation bezüglich Leistung der DEZA-Instrumente in fragilen Kontexten und Konfliktkontexten ergab, dass die DEZA ohne weiteres in der Lage ist, sich in fragilen Staaten zu engagieren. Sie verfügt über die richtige Kombination unterschiedlicher Ansätze und über operationelles Geschick, was es ihr erlaubt, im internationalen System eine wichtige und wertvolle Rolle zu spielen. Um ihr Potenzial voll auszuschöpfen, muss die DEZA jedoch flexibler agieren und ihre technischen Bemühungen vermehrt durch politisches Einvernehmen und politische Positionierungen ergänzen. Die DEZA hat eine Reihe von Instrumenten, die sich in fragilen Kontexten bewährt haben. Jedes Instrument für sich erzeugt gute Leistungen, diese könnten aber noch gesteigert werden, wenn die verschiedenen Instrumente stärker aufeinander abgestimmt würden. Auf diese Weise liessen sich auch die eigentlichen Ursachen von Konflikten und fragilen Kontexten besser angehen. Vollständige Beilagen: http://www.admin.ch/dokumentation/studien/detail/index.html?lang=de&studienid=68
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Jahresbericht 2011 SECO/DEZA zum Schweizer Erweiterungsbeitrag Der Genehmigungsprozess für die Projekte im Rahmen des Erweiterungsbeitrags zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten verlief zufriedenstellend. Zahlreiche Projekte, die in den Vorjahren bewilligt worden sind, konnten weiter planmässig umgesetzt werden. Am 14. Juni 2012 endet die Verpflichtungsperiode für den Erweiterungsbeitrag zugunsten der "EU-10". Nach Ende der Verpflichtungsperiode werden die zuständigen Behörden in der Schweiz und in den Partnerstaaten über alle genehmigten Projekte informieren. Es ist vorgesehen, eine erste Bilanz im Juni und eine erweiterte Bilanz im Herbst 2012 zu veröffentlichen.
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Humanitäre Minenräumung: Strategie des Bundes 2012–2015 Die Strategie des Bundes definiert die Schwerpunkte der Bemühungen der Schweiz zur weltweiten Bekämpfung von Personenminen und explosiven Kriegsmunitionsrückständen in den kommenden Jahren.
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Der Wasser-Fussabdruck der Schweiz: Ein Gesamtbild der Wasserabhängigkeit der Schweiz Die DEZA, der WWF in Zusammenarbeit mit der interdepartementalen Gruppe IDANE Wasser, veröffentlichen ihren ersten Bericht über den Wasserfussabdruck der Schweiz. Fazit: 82% des Wassers, das wir für die Gesamtproduktion der in unserem Land verbrauchten Güter und Dienstleistungen benötigen, stammen aus dem Ausland. Der Bericht unterstreicht die Mitverantwortung der Schweiz bei der nachhaltigen Nutzung der Ressource Wasser und gibt eine Reihe von Empfehlungen ab.
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Institutionsfilm Wie trägt die Schweiz konkret zur Armutsreduktion, zur nachhaltigen Entwicklung und zur Lösung von Umweltproblemen bei? Und: Wie ist die DEZA organisiert? – In Kurzfilmen berichten Mitarbeitende über ihren Arbeitsalltag im In- und Ausland, DEZA-Direktor Martin Dahinden erläutert die Rolle der Entwicklungszusammenarbeit, und die DEZA stellt sich als Organisation vor.
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Auswirkungen der öffentlichen Entwicklungshilfe auf die Wirtschaft der Schweiz Die unabhängige Studie zeigt, dass die öffentliche Entwicklungshilfe (APD), mit der die Armut bekämpft und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in den Partnerländern unterstützt werden soll, auch positive Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Beschäftigung in der Schweiz hat. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der APD werden aufgrund eines Postulats aus dem Jahr 1981 regelmässig berechnet. Die Schlussfolgerungen, die auf den Daten von 2010 beruhen, fallen insgesamt ähnlich aus wie in den vorhergehenden Studien.
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Was die Schweiz bewirkt - Die internationale Zusammenarbeit der DEZA 2006–2010 Die DEZA publiziert erstmals die Ergebnisse ihrer Tätigkeit über einen Zeitraum von fünf Jahren im vorliegenden Gesamtbericht. Dieser beleuchtet acht thematische Felder und zeigt an Hand von Beispielen den Mitteleinsatz und den Beitrag an die weltweite Reduktion von Armut und die Reform von Strukturen.
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Botschaft zur Internationalen Zusammenarbeit 2013 – 2016: Das Wichtigste in Kürze
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Lernmittel: Entwicklungszusammenarbeit – Vielseitiges Engagement der Schweiz Das Lernangebot der Stiftung Bildung und Entwicklung will bei Schülerinnen und Schülern ab Sekundarstufe I das Interesse für die Kernanliegen der Entwicklungszusammenarbeit wecken. Es zeigt ihnen die vielfältigen Formen, Interessen und Akteure auf und erläutert Entwicklungszusammenarbeit durch Projektbeispiele und Begleitmaterial. Das Lernmittel besteht aus neun Unterrichtsmodulen und einer DVD mit sieben Filmen.
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ABC der Entwicklungspolitik Was ist Entwicklung? Die Auseinandersetzung mit diesem Begriff ist beinahe so alt wie die Entwicklungszusammenarbeit selber. Im Laufe der Jahrzehnte wandelten sich die Definition von Entwicklung und damit die Ansätze der Entwicklungszusammenarbeit immer wieder. Das neue ABC der Entwicklungspolitik beschreibt diesen Prozess und erläutert wichtige Stichworte.
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Wirkungsbericht der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit im Landwirtschaftssektor 2010 Der zweite Wirkungsbericht der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit zeigt anhand konkreter Beispiele auf, was die zwischen 2003 und 2008 im Landwirtschaftsbereich investierten 1,189 Milliarden Franken in ausgewählten Ländern in Afrika, Asien, Südosteuropa und Lateinamerika bewirkt haben.
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DEZA-Kurzporträt Wo engagiert sich die DEZA? Mit welchen Programmen und Aktivitäten trägt sie zur Armutsbekämpfung bei? Welche Resultate hat sie erzielt? Die bebilderte Broschüre im handlichen Postkartenformat liefert eine kurze Einführung in die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit. Sie ist besonders geeignet für ein Publikum, das wenig Vorkenntnisse hat.
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Die Schweiz in der Welt - die Welt in der Schweiz Die Broschüre "Die Schweiz in der Welt – die Welt in der Schweiz handelt" von den vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen der Schweiz und der Welt in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und internationaler Zusammenarbeit im Kontext der Globalisierung. Die Interdependenz ist in der Tat ein Charakteristikum unserer Zeit. So hat die Globalisierung dazu geführt, dass praktisch kein Problem mehr ohne weltweite Auswirkungen bleibt. Auch die Entwicklungspolitik muss Antworten finden auf die Herausforderungen, die sich der Schweiz stellen.
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