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Chancengleichheit in der DEZA
Das Potential von Frauen und Männern in allen Bereichen optimal fördern, einsetzen und nutzen: dies ist das Ziel der Chancenförderungspolitik der DEZA. Sie zielt darauf ab, die Chancengleichheit und die tatsächliche Gleichstellung von Frau und Mann am Arbeitsplatz zu verwirklichen.
Die DEZA hat sich im Rahmen ihrer Chancenförderungspolitik bereits 1997 verpflichtet, die Bedürfnisse und Anliegen von Frauen und Männern in gleicher Weise zu berücksichtigen. Im Sinn der umfassenden Strategie Gender Mainstreaming gilt dies sowohl für ihre Programme als auch für ihre eigene Organisation. Im Rahmen der Chancenförderungspolitik soll bis zum Jahr 2010 Chancengleichheit von Frauen und Männern nachhaltig erreicht werden. Die Förderung der Chancengleichheit ist somit nicht nur Teil der Personalpolitik des Bundes sondern auch eine gezielte Strategie der DEZA.
Strategischen Ziele der Chancenförderungspolitik
- eine nachhaltige Erhöhung des Frauenanteil im Kader und in Führungspositionen
- die Optimierung der Arbeitsbedingungen zur Erleichterung der work-life balance
- die Förderung einer Unternehmenskultur, in der die Gleichstellung von Frauen und Männern gelebt wird
Das Nachwuchsprogramm, beispielsweise, verfügt seit mehreren Jahren über konkrete Zielvorgaben in Bezug auf Geschlecht und Sprachzugehörigkeit. Der DEZA ist es in den vergangenen Jahren gelungen, aus einem grossen Kreis von sehr gut qualifizierten Bewerbern und Bewerberinnen jeweils die entsprechende Anzahl Frauen und Männer aus den verschiedenen Sprachgruppen zu rekrutieren und somit einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Politik der Chancenförderung sowie der Mehrsprachigkeit zu leisten. Die DEZA wurde nicht zuletzt deshalb im Juni 2005 mit dem "Prix égalité" des Schweizerischen Kaufmännischen Verbands (KV Schweiz) für eine vorbildliche Förderung der Chancengleichheit ausgezeichnet.