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DEZA - Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit
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Mit wem arbeitet die DEZA zusammen?

Die Schweiz ist seit dem UNO-Beitritt 2002 und dem Beitritt zu den Bretton Woods-Institutionen 1992 (Weltbank und Internationaler Währungsfonds) Mitglied aller bedeutenden multilateralen Entwicklungsinstitutionen. Sie arbeitet mit den UNO-Organisationen, den internationalen Finanzierungsinstitutionen und multilateralen Netzwerken zusammen.

Eine breite Mitgliedschaft sowie ein grosses Potential an Kapital und Wissen machen die multilateralen Organisationen zu wichtigen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit. Von Bedeutung für die Arbeit der Schweiz sind insbesondere folgende Organisationen:

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uno logo

UNO-Organisationen

UNDP - Entwicklungsprogramm
UNICEF - Kinderhilfswerk
UNRWA - UN-Agentur für palästinensische Flüchtlinge

UNFPA - Bevölkerungsfonds
UNHCR - Flüchtlingskommissariat
IFAD - Internationaler Agrarentwicklungsfonds
WHO - Weltgesundheitsorganisation
UNAIDS - Programm zu HIV/Aids
WFP - Welternährungsprogramm
FAO - Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation
UNHABITAT - Siedlungsprogramm
UNIFEM - Entwicklungsfonds für Frauen
UNV - Freiwilligenprogramm

money

Internationale Finanzierungsinstitution

WB - Weltbank und
IWF - Internationaler Währungsfonds
AfDB - Afrikanische Entwicklungsbank
AsDB - Asiatische Entwicklungsbank
IDB - Interamerikanische Entwicklungsbank
IFAD - Internationaler Agrarentwicklungsfonds

Weitere internationale Organisationen
und Netzwerke


WTO - Welthandelsorganisation
OECD - DAC - OECD Entwicklungsausschuss
IKRK - Internationales Komitee des Roten Kreuz
IFRC - Internationale Föderation der Rotkreuz- und Roter Halbmond Gesellschaften
EU - Europäische Union


Die Schweiz unterstützt die genannten UNO-Organisationen, Internationalen Finanzierungsinstitutionen sowie einige weitere Organisationen mit finanziellen Beiträgen. Sie bestimmt aktiv die geschäftliche Ausrichtung der Institutionen mit und ist über die tägliche Arbeit mit ihnen verbunden. In vielen Fällen ist die Schweiz in den Leitungsgremien der multilateralen Institutionen vertreten, so dass sie auf sämtliche Aspekte der Institution Einfluss nehmen kann. Dies ermöglicht ihr zudem, sich in die Diskussionen über die grossen Themen der multilateralen Zusammenarbeit einzubringen.

Weiterführende Informationen und Dokumente