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DEZA - Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit
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Die Globalprogramme der DEZA
Konkrete Projekte

Globale Herausforderungen

Bhutan_Christian Poffet

Klimatische Veränderungen, Nahrungsmittel- und Wasserkrisen sowie Migration betreffen in einer globalisierten Welt die gesamte Erdbevölkerung. Deshalb setzt sich die DEZA mit Globalprogrammen für die Lösung dieser Herausforderungen und für eine entwicklungsfördernde Gestaltung der Globalisierung ein.

Auftrag
Ziel, Legitimation und Auftrag für die Globalprogramme
Schwerpunkte
Die Themen und Funktionsweise der Globalprogramme

Im Fokus

Cover Multilaterale Akzente.PNG

Informationsbulletin "Multilaterale Akzente"
Entwicklungsbanken
Die 3. Ausgabe der „Multilateralen Akzente“ ist den regionalen Entwicklungsbanken gewidmet und blickt zurück auf deren Rolle bei der Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 und 2009.

Informationsbulletin "Multilaterale Akzente"


gfmd

Globales Forum für Migration und Entwicklung
Schlussveranstaltung des Schweizer Vorsitzes
Hochrangige Persönlichkeiten trafen sich zu einer Konferenz, um sich mit den Chancen und Herausforderungen der Migration auseinanderzusetzen. Das Treffen bildete den Abschluss des Schweizer Vorsitzes des Globalen Forums für Migration und Entwicklung.

Migration




28. November – 9. Dezember 2011
17. UNO-Klimakonferenz (COP 17)
Nach zähen Verhandlungen hat die 17. UNO-Klimakonferenz in Durban (Südafrika) ein positives Resultat gebracht. Künftig sollen alle Länder gemäss ihres jeweiligen Ausstosses und ihrer Möglichkeiten zur Verminderung des Treibhausgasausstosses verpflichtet werden. Die DEZA hat als Mitglied der Schweizer Delegation an den Verhandlungen teilgenommen.

Projekt: effiziente Backsteinherstellung in Südafrika
Offizielle Website der Konferenz
Medienmitteilung, 11.12.2011


Konferenz Logo

16.–18. November – Bonner Konferenz 2011
Wasser, Energie, Ernährungssicherheit: ein Geflecht von Herausforderungen
Der weltweite Druck auf Wasser, Energie und Nahrungsmittel gefährdet die Bevölkerung und die Umwelt. Die DEZA engagiert sich dafür, dass diese öffentlichen Güter den Ärmsten der Welt nachhaltig zur Verfügung gestellt werden. DEZA-Direktor Martin Dahinden hat anlässlich der Bonner Konferenz daran erinnert, wie wichtig die integrierte und globale Bewirtschaftung dieser Ressourcen ist.

Bonner Konferenz 2011


Waterfootprint of a cup of coffee - Hoekstra Chapagain 2008

Projektbeispiel "SuizAgua Colombia"
Verringerung des Wasserfussabdrucks privater Unternehmen
Der «Wasserfussabdruck» gibt an, wie viel Frischwasser während des Herstellungsprozesses eines Produkts benötigt wird. DEZA ging eine öffentlich-private Partnerschaft mit vier Schweizer Unternehmen ein, um deren Wasserfussabdruck zu ermitteln und zu verringern.

Projektbeispiel "SuizAgua Colombia"


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«Low Carbon Cities»-Initiative
DEZA empfängt chinesische Delegation in der Schweiz
In Partnerschaft mit fünf chinesischen Städten will die Initiative mit einem Wissensaustausch und technischer Unterstützung die Einführung eines Energiemanagements nach dem Muster der Schweizer Energiestadt und des «European Energy Award» fördern.

Pressemitteilung
Initiative "Low Cabon Cities"


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DEZA und Nationalfonds
Forschungsfonds zu globalen Fragen
Die DEZA und der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) schaffen gemeinsam einen Fonds für Forschung zu globalen Fragen („global issues“) in und mit Entwicklungs- und Schwellenländern. Für acht Jahre ist der Fonds mit rund CHF 100 Mio. dotiert.

Artikel