Was ist die neue strategische Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz? Welche Grundsätze leiten die Zusammenarbeit und welche Instrumente kommen zum Einsatz?
Strategie 2013–2016
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Verschiedene Kurzfilme geben Einblick in die Arbeit der DEZA. Zusätzliches Informationsmaterial steht unterhalb der Filmporträts zum Download zur Verfügung.
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Jahreskonferenz der Ostzusammenarbeit Über 200 Projekte befinden sich im Rahmen des Erweiterungsbeitrags derzeit in der Umsetzung. An der Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit vom 31. Mai 2013 in Bern diskutierten Regierungsvertreter und Experten aus dem In- und Ausland über die Bedeutung und Wirkung dieser Projekte. Rund 750 Personen nahmen an der Jahreskonferenz im Hotel National teil, eine ausserordentlich hohe Teilnehmerzahl. |
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Topthemen
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Genf |
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Krise in Syrien Schweiz stellt weitere CHF 20 Mio. für Notleidende der Syrien-Krise bereit Ein Ende der Gewalt in Syrien und eine Entspannung der humanitären Lage sind nicht in Sicht. Vor diesem Hintergrund hat die UNO am 7. Juni 2013 in Genf ihre Unterstützungspläne für Syrien und dessen Nachbarländer für das zweite Semester 2013 veröffentlicht. Von der UNO und ihren Partnern werden USD 4,4 Mia. beantragt, um das Leid zu mildern. Die Schweiz will zu den bisher eingesetzten CHF 30 Mio. seit Beginn der Krise weitere CHF 20 Mio. zugunsten der Notleidenden des Syrien-Konflikts zur Verfügung stellen. |
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17. Juni 2013: Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre «Trockenheit und Wasserknappheit» Am Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre vom 17. Juni 2013 geht es um die Sensibilisierung für die Risiken in ariden Zonen wegen der Trockenheit und des Wassermangels. Die DEZA interessiert sich für diese Thematik. Denn mit der Bodendegradation sind auch die Landwirtschaft und die Ernährungssicherheit der Bevölkerung gefährdet. |
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Internationale Zusammenarbeit der Schweiz Jahresbericht 2012 Erstmals eine einheitliche Strategie für die humanitäre Hilfe, die technische und finanzielle Zusammenarbeit, die wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen sowie die Ostzusammenarbeit: Diese wichtige Neuerung wurde vom Parlament und der Öffentlichkeit begrüsst, wie DEZA-Direktor Martin Dahinden und Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Staatssekretärin und Direktorin des SECO, im Jahresbericht 2012 über die internationale Zusammenarbeit der Schweiz betonen. Das soeben veröffentlichte Dokument enthält die wichtigsten Resultate des Engagements der Schweiz im Kampf gegen die Armut und für eine Reduktion der globalen Risiken. |
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Ein Projekt unter der Lupe
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Wasser und Mikrofinanz: Pionierprojekt in Westafrika Mikrokredite zur Sicherstellung der Wasserversorgung und zur Generierung von Einkommen Die ländliche Bevölkerung Westafrikas verfügt nur selten über die Mittel, die für Investitionen in die Wasserversorgung notwendig sind. Die Kleinproduzenten wissen jedoch, dass sie Einkommen generieren könnten, wenn sie Zugang zu Wasser hätten. Um solche Anlagen zu finanzieren, hat die DEZA in Westafrika ein Pionierprojekt im Mikrofinanzbereich entwickelt. |







