Grosse Seen: Rehabilitation von Frauen und Kindern, die Opfer des Krieges geworden sind

Seit vielen Jahren ist die Region der Grossen Seen durch regionale Kriege und zahlreiche interne Konflikte gekennzeichnet. 2002 wurde die DEZA durch ein Netzwerk lokaler Partner über die Vergewaltigung von 2000 Frauen durch Kämpfer verschiedener Armeeeinheiten informiert. Unverzüglich unterstützte sie eine spontane Aktion von burundischen Frauen zugunsten von 500 vergewaltigten Glaubensschwestern. Die Hilfeleistungen umfassten die medizinische und psychosoziale Versorgung in Bujumbura.
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Ein innovativer Ansatz
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Weiterführende Informationen und Dokumente
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Sexual and Gender-based Violence in Crisis and conflicts
https://www.deza.admin.ch/ressources/resource_en_203141.pdf - Grosse Seen (Ruanda - Burundi - Demokratische Republik Kongo)
Die Schweiz ist seit den 1960er-Jahren in der Region der Grossen Seen präsent. Eine erste Phase der ... - Konfliktprävention und Transformation
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