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Vorbeugung und Vorsorge – Prioritäten der Schweiz

[Letzte Aktualisierung des Dossiers: 27.10.05]

building temporary shelterNach dem Durchzug des Wirbelsturm „Stan“ Anfang Oktober 2005 in Zentralamerika bleibt die Situation in verschiedenen Ländern kritisch, vor allem in Guatemala, Mexiko und El Salvador.
Auf Grund der anhaltenden Regenfälle kommen immer noch zusätzliche Hänge ins Rutschen. Infolge verschütteter Strassen, konnten viele Orte noch gar nicht erreicht werden. Bisher hat der Wirbelsturm Stan rund 2000 Tote gefordert und schätzungsweise 150'000 Personen leben zur Zeit in provisorischen Unterkünften.

Aktuelle Informationen:



Archiv der Informationsblätter

icon 27.10.05
Internationale Konferenz in Managua, Nicaragua:
Vorbeugung und Vorsorge – Prioritäten der Schweiz
Vom 9. bis 11. November 2005 treffen sich in Mittelamerika zahlreiche Fachpersonen aus dem Bereich der Prävention von Naturkatastrophen. Toni Frisch, Delegierter für Humanitäre Hilfe und Chef SKH, beantwortet im folgenden Interview einige zentrale Fragen zum Thema.
Artikel>>
icon 12.10.2005
Die Schweiz erweitert ihre Hilfe
Der von der Humanitären Hilfe bereitgestellte Betrag wird auf 800'000 Franken erhöht. Fünf Experten aus der Schweiz haben sich vor Ort begeben: vier nach Guatemala und einer nach El Salvador. Neben der Nothilfe intensiviert die Schweiz ihr regionales Programm im Bereich der Prävention von Naturkatastrophen.
Pressemitteilung>>
icon

07.10.2005
Die Schweiz schickt Nothilfe
In die betroffenen Gebiete werden drei Experten entsendet: einer nach El Salvador und zwei nach Guatemala. Für die Beschaffung von Material und für Nothilfeaktionen werden CHF 300'000 bereitgestellt. Es sind weitere Aktionen vorgesehen.
Pressemitteilung>>